26.02.2021 in Aktuelles von Jennifer Sühr

Wir brauchen eine durchdachte Verkehrswende!

Das Thema, über welches ich in diesem Wahlkampf am meisten spreche, sind die Themen Mobilität und Verkehrspolitik. Und dies zu recht.

Der Verkehrssektor ist der einzige Bereich, in welchem die CO2 - Emissionen seit 1990 nicht reduziert wurden. Momentan liegt der Anteil des CO2- Ausstoßes bei 20%.

Wir brauchen also eine echte und gut durchdachte Verkehrswende - für uns alle. Speziell in meinem Wahlkreis geht es darum, eine Politik zu umzusetzen, die den Menschen auf dem Land ebenso gerecht wird. wie der Stadt.

Für unsere Gesundheit und unser Klima muss gelten: Der Individualverkehr darf nicht weiter steigen und der Umbau muss schnell und gleichzeitig sozialverträglich gehen:

✅ Förderung und Ausbau von Carsharing- Modellen und Bürgertaxis

✅ Den Ausbau des ÖPNV mit dem obersten Gebot der Verlässlichkeit: stündlicher Takt von 05.00-24.00Uhr im ländlichen Raum

✅ Die Einführung eines 365,-€ Tickets/Jahr (=1,€/Tag) für ganz Baden-Württemberg und die Fusionierung zu einem Verkehrsverbund

✅ Einführung eines Öko- Bonus oder steuerlichen Subventionen bei Fahrgemeinschaften

✅ Ausbau von alternativen Antriebstechnologien

✅ Tempolimit 30/80/130

✅ Ausbau des Radwegenetzes

Der Umbau wird neue, weitere Arbeitsplätze schaffen. Damit dies gelingt, brauchen wir garantierte Fort- und Weiterbildung für Beschäftigte der Automobilindustrie.

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26.02.2021 in Aktuelles von Jennifer Sühr

Schulische Inklusion - in der Sackgasse?

Bei der Veranstaltung "Schulische Inklusion in der Sackgasse - wie kommen wir da raus?" wurde ein weiteres Mal deutlich:

Wir brauchen in der Bildungspolitik einen Paradigmenwechsel!

- Inklusive Bildung bedeutet, dass die Kinder und die Eltern ein Wunsch- und Wahlrecht bekommen, auf welche Schule sie gehen möchten. Die Möglichkeit, wohnortnah in die Kita, den Kindergarten oder die Schule gehen zu können, muss gegeben sein. (In Berlin wurde dieses Recht bereits 1993 eingeführt - und Baden-Württemberg hat es bis heute nicht!)

- Es geht darum, Barrieren in unser aller Köpfe abzubauen. Es geht darum, Schule endlich als inklusive Bildungseinrichtung zu begreifen, in welcher zB tageweise auch Physiotherapie angeboten wird - und somit Eltern wiederum entlastet werden.

- Wir wissen, dass langes, gemeinsames Lernen die Selbstverständlichkeit von Inklusion fördert. Auch dafür brauchen wir Gemeinschaftsschulen! Gleichzeitig müssen wir die Fachkräfte der sonderpädagogischen Dienste personell aufstocken.

- Es kann nicht sein, dass Eltern vor lauter Bürokratie irgendwann erschöpft aufgeben. Deshalb müssen wir Bürokratie abbauen - um Eltern und Kinder zu stärken.

Packen wir es an. Für eine solidarische Gesellschaft.

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Nochmals herzlichen Dank für die Einladung zu dieser guten Diskusionsrunde.
Wer sie sich nochmals anschauen möchte ... hier der Link.

 

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